Doppelspitze für Barcotec
von Gernot Rath
Der führende österreichische Auto-ID Spezialist Barcotec ordnet die Geschäftsführung neu: Alexander Humer, MSc, wurde mit 1. Mai 2026 zum zweiten handelsrechtlichen Geschäftsführer bestellt. Er bildet gemeinsam mit Alexander Rainsberger die neue Doppelspitze des Unternehmens. Rainsberger hat Barcotec seit Jahren als Alleingeschäftsführer geleitet und zur Nummer eins am österreichischen Markt entwickelt.
Alexander Humer ist seit 17 Jahren bei Barcotec tätig. Der Absolvent des Masterstudiums „Business, Management and Marketing“ an der Universität Klagenfurt startete seine Karriere im Unternehmen als Sales Manager, übernahm anschließend die Gebietsleitung für Wien, Niederösterreich und Burgenland und verantwortete zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung den gesamten Bereich Vertrieb & Marketing. Alexander Humer: „Gemeinsam mit unserem Team werde ich daran arbeiten, den Erfolgskurs von Barcotec konsequent fortzusetzen und die stabile Basis, die wir aufgebaut haben, weiter zu stärken. Ich danke Alexander Rainsberger für sein Vertrauen."
Klare Aufgabenteilung in der Doppelspitze. Die Verantwortlichkeiten sind klar geregelt: Alexander Rainsberger bleibt zuständig für Finanzen, Technik und Administration. Alexander Humer übernimmt die Gesamtverantwortung für Vertrieb und Marketing – Bereiche, die er bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich geleitet hat. „Die Aufgaben sind mehr geworden – und ich freue mich sehr, sie mit jemandem zu teilen, dem ich vollständig vertraue“, streut Alexander Rainsberger seinem neuen Co-Geschäftsführer Rosen.
Wachstum erfordert strukturelle Weiterentwicklung. Seit seiner Gründung 1989 in Salzburg hat sich Barcotec kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute Marktführer in Österreich im Bereich Auto-ID, Enterprise Mobility und Mobile Device Management. Mit der gestiegenen Unternehmensgröße nehmen auch die regulatorischen und operativen Anforderungen zu – etwa die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie, der das Unternehmen bereits vollständig entspricht, sowie die zunehmende Ausrichtung an ITIL-Strukturen bei Kunden. Die Erweiterung der Geschäftsführung trägt dieser Entwicklung Rechnung.